Mittwoch, 3. September 2008

upDaTe :)




so meine lieben,
am 28. Juli 2008 war mein Jahr in den USA auch schon leider vorbei. Daher sind auch keine weiteren Einträg von mir gepostet worden. Nach keinem schönen und doch sehr traurigen Abschied von meiner Gastfamilie bin ich am 29. Juli um 07.05 wohlauf in Frankfurt gelandet. Deutschland hat mich doch Anfangs wieder schockiert, so mit der Zeit setzt sich aber doch wieder alles und der Alltag bricht ein. Familie und Freunde trifft man mit der Zeit... und freut sich doch alle mal wieder gesehen zu haben. Meine Laura, die hier wirklich einen Satz verdient hat, vermiss ich schon ziemlich, hoffe dir gehts gut!!. Meine Gastfamilie, hoffe ich baldmöglichst wieder in die Arme schließen zu können. So wies aussieht nächstes Jahr im Frühling :) ///

Die letzten Wochen waren doch eher ein Durcheinander, daher seh ich jetzt mal davon ab, etwas darüber zu erzählen. Nächstes großes Event ist dann doch die Hochzeit meiner Schwester diesen Samstag. Werden dann auch nochmal posten.

hoffe euch gehts allen gut.,,
haltet die ohren steif und bleibt gesund.
eure tammy

Montag, 14. Juli 2008

SIX FLAGS

Nachdem ich mit den Kindern Freitag und Samstag alleine war wurde ganz kurzfristig entschlossen am Sonntag Morgen nach NJ in den Amusement Park Six Flags zu fahren. Davor machten wir noch eine Safari-Tour. Wir verbrachten zusammen einen klasse Tag,,jedoch war die Hitze unertraeglich... hier ein paar Bilder

Dienstag, 8. Juli 2008

Independence Day

Am 04. Juli war hier Independence Day. Aufgrund nicht so gutem Wetter war ich mir Anfangs noch nicht schluessig ob ich eine Parade anschauen werde. Nach hin und her, hab ich mich dann auf den Weg nach Philadelphia gemacht. Puenktlich zum Start war ich dort, hier seht ihr zwei Bilder der Parade.
Falls ihr genauer diese Bilder anschaut und euch die Deutschland Flagge im Hintergrund aufgefallen ist, eine kurze Erklaerung. Die Parade fand auf dem Benjamin Franklin Parkway statt, die sogenannte Champs Elysees, nur in Philadelphia. Nun, weshalb dort Flaggen verschiedener Laender sind, haengt damit zusammen, dass seit dem Jahr 1976 jedes Jahr am Memorial Day Wochenende eine weitere Flagge hieven. Die Fahnen vertreten die jeweiligen Laender mit bedeutender Bevoelkerungen in Philadelphia.
Da es waehrend der Parade schon angefangen hat zu regnen, war ich erst am ueberlegen, danach gleich wieder heimzufahrn, da aber das heisse Wetter den Regen nich ganz so schlimm wirken lies, machte ich mich auf zum Museum of Art, wo nun ein Konzert von John Legend angesagt war. Der lies jedoch ziemlich auf sich warten. Ich sass im Regen, mit meinem Kleid im Gras auf meinen Flip-Flop, war voellig durchnaesst, aber noch guter Stimmung :)
Nach dem mich dann diese zwei nette Herren unter ihren Schirm mich aufgenommen haben, gings mir wieder besser. Beide waren sehr begeisterte John Legend Fan's. Durch das 2 stuendige Konzert haben sie mich trocken gehalten und wir hatten ziemlich viel Spass. Zwei absolut verrueckte Ami's.
Um Mitternacht hab ich mich dann auf den Weg zum Zug gemacht.
Schoener und abenteuerlicher Tag.

Donnerstag, 26. Juni 2008

Germany - Turkey

Ja, ich habs angeschaut :)

Miranda und ich haben schoen gefeiert. Ich hab meine Deutschland-Muetze dann noch rausgesucht. Schlechtes Spiel,,jedoch gewonnen..^^
Jetzt noch gegen Spanien und wir habens geschafft
kann ja nich zuuu schwer sein :)

DEUTSCHLAND

Mittwoch, 25. Juni 2008

New York


Text folgt

U.S. Olympics Gymnastics

Da ich am Montag in der Zeitung eine Werbung von den US Olympics gesehen hatte und am Pool davor eine Frau mir davon erzaehlt hatte, versuchte ich im Internet darueber fuendig zu werden. Ich hab dann auch was gefunden und mir sofort fuer den 19. Juni ein Ticket zu kaufen. Um 19.00 Uhr gings los. Es war Men's Competition. Alles fand statt im Wachovia Center in Philadelphia. AUch hier ein paar Bilder:

SpriNg LakE

Am 17. Juni hab ich mich auf den Weg an Strand gemacht. Ich bin nach Spring Lake gefahren. Morgens um 08.00 Uhr bin ich los. Anfang war das Wetter spitze und fast schon zu heiss um am Strand zu liegen. Also hab ich mich fuer einen Spaziergang entschlossen. Nach 3 Std. hatte ich dann jedoch genug :) Es war dann auch leider zugezogen und sah nach Regen aus. Um 16.00 Uhr bin ich dann wieder zurueck gefahren. Hatte einen sehr schoenen und entspannenden Tag. Hier zwei Bildchen:

Samstag, 7. Juni 2008

Hitzewelle


Momentan befinde ich mich hier in einer Hitzewelle, wie ihr das oben schoen aus dem Wetterbericht sehen koennt.
Eigentlich gar nicht schlecht, wuerde ich jetzt mal so sagen. Waere da nur nich das Problem, dass ich immernoch nich weiss, wo sich die Eintrittskarte fuer unseren Pool hier befindet.
Das einzig schlechte daran ist eigentlich nur, dass ja mein Zimmer oben im 1. Stock liegt. D.h quasi es is unmoeglich bei 37C sich da oben aufzuhalten und wenns dann nachts nich mal wirklich abkuehlt sondern bei um die 22C bleibt, wird leider auch das schlafen zur Qual. Und das alles nur, weil es hier keine Haueser aus Stein gibt :)....
Naja,,,die letzten 6 Wochen sind ja schon hier und dann mal sehen wies in Deutschland weiter geht...
heiSSSSSSSe Gruesse aus den USA
eure Tamara

Dienstag, 3. Juni 2008

Phillies vs. Reds


(Meghan from South Africa and me) ///
-->rechts (Henriette, Kati, Ines, Anne, Meghan, ich, Laura)

Nach dem Mamma Mia Musical mit Ann-marie und Miranda am Sonntag (wozu ich leider keine wirklichen Bilder habe), war gestern hoechstwahrscheinlich mein letztes Clustermeeting. Wir waren in Philadelphia im Citizen Center Park. Dort war ein Baseball-Spiel gegen die Reds aus Cincinnati aus Ohio. Die Phillies haben natuerlich gewonnen, wie schon damals bei meinem ersten Spiel im August. Auch hier ein paar Bilder.

indoor climbing

Noch vor Canada war Clustermeeting. Diesmal gings Klettern nach Doylestown. Da die meisten Au-Pairs hier alles Schisser sind, kamen nich wirklich viele. Kati, laura und ich waren jedoch mutig ;) Hier ein paar Bilder.



Montag, 2. Juni 2008

Niagara Falls, Toronto, Thousand Islands

Schon lange war klar, dass an dem Wochenende vom 23-26 Mai irgendetwas geplant werden musste. Was das allerdings war, stand anfangs lange in den Sternen. Nachdem Laura und ich uns dann entschlossen hatten an die Niagarafaelle und Toronto zu gehen gings an die Planung. Nach einigem Hin und her stand fest, dass Laura und ich (aus Geld und Planungsmangel) getrennt fahren werden.

Fuer Laura gings auf einen Roadtrip, fuer mich auf eine Bus-Tour.
Nachdem mir dann Anika stolz erzaehlte, dass sie und ihre beiden Freundinnen (Sylvia und Cornelia) auch an dem Wochenende dort hin wollten, hab ich mich zu ihnen gesellt und ab ging die Post:

Am Samstag Morgen um 04.00 Uhr hab ich das Haus verlassen und mich auf den Weg nach New York gemacht. Dort angekommen, gings mit der Subway zum ausgemachten Treffpunkt (den ich leider nur durch eine Menschenmenge erkannte). Nachdem dort ungefaehr um die 10 verschiedene Busse, sowie um die 1000 Leute sich aufhielten, war es dann doch ein wenig schwer sich zu finden. Alles hat dann aber wie geplant funktioniert und wir sassen dann auch tatsaechlich nach einer weile im richtigen Bus und es konnte losgehen. Um 08.30 Uhr gings von New York aus los zum Corning Glass Museum (das ich hier auch gleich nich weiter erwaehnen will).

Weiter gings ueber die Grenze nach Canada zum Skylon Tower. Der erste Tag endete hier auch schon. Sonntags gings dann morgens an die Niagara Faelle, sowie auf das Boot Maid of Mist. Weiter gings dann in Canada nach Toronto zum Rathaus und zum 553 Meter hohen CN-Tower, der hoechste Turm der Welt. So nur zum Vergleich, der Stuttgarter Fernsehturm ist 216 Meter hoch und der Eiffelturm 324 Meter hoch.

Am naechsten Tag gings morgens um halb 6 los zu den thousand Islands. Diese liegen an der Grenze, zwischen Canada und den USA. Es wird thousand Island genannt, da es 1793 Inselns dort gibt. Die Bedingung eine von den 1793 Inseln zu sein ist, dass mindestens ein Baum darauf wachsen muss. Eine kleiner Geschichte zu einer Insel.

Heart-Island: George C. Boldt, geboren 1853 auf Rügen, wollte für seine Familie und sich, insbesondere aber für seine Frau, die er abgöttisch liebte, ein unvergleichliches Wohnhaus schaffen. Der Bau war im Jahre 1904 nahezu vollendet, als Boldts Frau plötzlich verstarb. Noch am selben Tag wurden die Arbeiten an dem Gebäude eingestellt, und Boldt betrat die Insel nie wieder. Die ca. dreihundert Handwerker und Arbeiter auf der Baustelle und viele Mitarbeiter in den Zulieferbetrieben waren von einem Tag auf den nächsten arbeitslos.

Nach der Bootstour gings dann wieder ueber die Grenze in die USA und zurueck nach New York City.

liebe gruesse Tamara

Sonntag, 18. Mai 2008

Colorado

kurze Einfuehrung: Da AM insgesamt 4 Wochen in den letzten 2 Monaten in Colorado verbracht hatte, war schon Anfang des Jahres klar, dass wir (die Kinder und ich) ueber das Muttertagswochenende sie dort besuchen gehen.
Am 09. Mai wars dann endlich soweit. Luke, Miranda, Bobby und ich machten uns auf den langen Weg nach Denver (Colorado). Nachdem ich alles am Tag zuvor gepackt hatte und darauf hoffte nichts vergessen zu haben, gings am Freitag Morgen um 07.20 Uhr los zum Flughafen. Nach einer Stunde rush-hour Autofahrt, kamen wir endlich in Philly am Flughafen an. Nach erflogreichem Einchecken und und und, sassen wir dann tatsaechlich alle 4 nebeneinander im Flugzeug. Nach 4 angenehmen Stunden, landeten wir in Denver. Zuhause hatte mir AM ein Prospekt von einem Shuttle gegeben, den ich dann nach einem Halbmarathon, durch den kompletten Flughafen, nach 30 minuten endlich gefunden hatte. Von dort aus ging es dann auf eine eineinhalb stuendige Fahrt nach Longmont, ein kleines Staedtchen, irgendwo in der Pampa. Dort angekommen, haben wir erst mal gegessen und dann gings schwimmen im Pool. AM kam dann gegen 18.00 Uhr in unser Hotel und wir waren noch ein wenig im Staedtchen Boulder. Die Nacht hat Luke bei AM im Zimmer geschlafen und ich mit Bobby und Miranda in unserem Hotel.
Morgens um 07.00 Uhr sitzen Miranda und Bobby im Bett und spielen Schach. Ich war einfach noch k.O vom vorigen Tag und konnte es einfach nicht fassen ;) Um 07.30 Uhr kam dann Luke, wir haben gefruehstueckt und die Kids sind dann mal wieder schwimmen. Um 12.00 Uhr sollte dann eigentlich unsere eigentliche Tour starten. Es war geplant eine 2 stuendige Fahrt in den Winter-Park. Nach 3 einhalb Stunden, unglaubliche Aussichten, Nebel, Schnee, Regen und und und kamen wir tatsaechlich dort an. NUR, kein Mensch war hier zu sehen. Nachdem wir unser Hotel gefunden hatten, diese aber wohl keine Reservierung von uns hatten und in dem kompletten Hotel nur noch 2 weitere Personen waren, entschlossen wir umzudrehen und alles wieder zurueck zu fahren. Nachdem wir dann um 18.00 Uhr Abends im Hotel in Longmont wieder angekommen waren, gings noch kurz essen und ich durfte dann wohlverdient ganz alleine in AM's Hotelzimmer schlafen.

Nach einer wunderschoenen ruhigen Nacht, gings morgens um 08.00 Uhr in den 30 minuetig-entfernten Estes-Park. Ein wunderschoenes kleines Staedtchen, direkt unter den Rocky Mountains. Von dort aus gings dann in den Rocky Mountain National Park, der wirklich sehr sehr sehenswert ist. Dort verbrachten wir dann vollens unseren Sonntag, mit kleinen Wanderungen usw., bis wir Abends dann wieder am Hotel eintrudelten.

Dann wars natuerlich schon Montag und das hiess fuer mich und die Kids, wieder verabschieden von Colorado. Um 09.45 Uhr kam unser Shuttle und brachte uns zurueck zum Flughafen. Nach diesem nicht ganz so erholsamen Flug, kamen wir dann endlich um 20.30 Uhr zu Hause an. Luke war quasi tot, habe ihn vom Auto ins Bett getragen ;).
Ergebnis: Reisen mit Kindern ist unglaublich anstrengend.
liebe gruesse und haltet die Ohren steif ;)
eure Tamy